Kann ich meinen Körper wirklich akzeptieren?

Eine der häufigsten Sorgen, die ich bezüglich der Körperliebe und Körperakzeptanz höre, ist die folgende:

“Ich bin sicher, dass andere Leute ihren Körper akzeptieren können, aber ich hasse meinen Körper so sehr /mein Körper ist so schlimm / ich bin so fett / ich habe so viele Essattacken, dass ich mir einfach absolut nicht vorstellen kann, dass ich mich jemals in meiner Haut wohl fühlen kann.”

Ich habe das auch immer geglaubt. Ich schaute alle schönen (sprich: dürren) Frauen an und dachte: Sie haben es so einfach. Ihre Körper sind perfekt und sie müssen sich für nichts schämen.

Und selbst als ich erlebte, dass sich Frauen mit “normalen” Körpern wirklich selbst liebten, habe ich diese Möglichkeit für mich komplett ausgeschlossen.

Erst als ich die Körperakzeptanz als “Arbeit” ernst nahm und jeden Tag etwas für mich tat, veränderte sich meine Beziehung zu meinem Körper. Ich bin nicht mehr durchgedreht, wenn meine Jeans mir nicht mehr gepasst haben und haben mein “flaches, breites Gesicht” nicht mehr so verachtet wie ich es einst tat. Sogar meine Einstellung zu meinen Armen – meine grösste Besessenheit – hat sich zum positiven gewandelt.

Ich habe erkannt, dass es wirklich möglich ist, seinen Körper zu akzeptieren, und dass der Körper, dein Körper, ein Gefäß ist, in dem du ein wunderschönes, spannendes Leben leben kannst.

Dein Körper ermöglicht es dir, wirklich zu leben und deine Träume zu verwirklichen.

Warum erzähle ich dir das?

Weil ich ein riesen Skeptiker war und ich meinen Körprer trotzdem lieben lernte.

Im Laufe der Jahre habe ich mit vielen Frauen, die komplett unterschiedliche Geschichten und Leben hatten, gearbeitet und habe dramatische und magische Veränderungen in ihren Gedanken und ihrer Selbstwahrnehmung erlebt.

Auch diese Frauen glaubten nicht daran, dass sie frei sein könnten. Sie konnten sich nicht vorstellen, mit dem Diäten aufzuhören. Sie konnten sich nicht ausmalen, dass sie nicht immer nur einen grünen Salat essen würden, während die anderen das aßen, was sie wirklich wollten. Für sie war es völlig ausgeschlossen, dass sie je in den Spiegel schauen könnten, ohne in Tränen auszubrechen.

Sie konnten nicht glauben, dass sie “es” auch wirklich leben könnten.

Und trotzdem haben sie es geschafft (weil sie irgendwann auch daran glaubten): sie leben heute im Einklang mit ihrem Körper, ohne diesen für seine Unvollkommenheit zu hassen.

Egal wo du dich gerade auf der Skala der Körperakzeptanz befindest, glaube daran, dass es auch für dich möglich ist, den Deckmantel des Selbsthasses abzulegen und ohne den Zwang, dünn zu sein, zu leben.

Alles was es braucht ist ein Schritt am Tag. Eine kleine Handlung, wie zum Beispiel einen negativen Gedanken in einen liebevollen Gedanken umzuwandeln. Ein winziges nettes Wort. Oder einfach nur ein Lächeln für dich.

Ein kleiner Schritt am Tag.

Das kannst du einrichten, oder?

Und denk dran: Du kannst auch “es” auf jeden Fall haben.

Bist du neugierig geworden?

Möchtest du auch endlich ‘normal’ Essen und deinen Körper so zu akzeptieren wie er ist? Dann lass uns zusammen herausfinden, was dich davon abhält und wie du wieder im Einklang mit deinem Körper leben kannst.

Buche eine Coaching Stunde mit mir und wir werden gemeinsam neue Tiefen erforschen und dich vom Diätzwang befreien. <3

Hier gibt es mehr Informationen zu meiner Herangehensweise.

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