Auch du kannst deinen Körper voll und ganz akzeptieren!

Eine der häufigsten Bedenken, die ich bezüglich der Reise zur Körperliebe und Körperakzeptanz höre, ist:

“Ich bin mir sicher, dass das bei anderen Menschen klappt. Aber ich hasse meinen Körper schon so lange / mein Körper hat so viele Schwächen / ich bin so fett / ich leide schon so lange / ich bin ständig nur am Fressen, so dass ich einfach nicht glauben kann, dass ich mich jemals vollkommen wohl in meiner Haut  fühlen werde.”

Und genau das habe ich auch immer geglaubt. Ich schaute auf all die schönen (also: magereren) Leute und dachte: Jaaa, die haben es leicht. Ihre Körper sind perfekt und es gibt nichts, wofür sie sich schämen müssten.

Natürlich können “die” ihren Körper lieben lernen. 

Und selbst als ich sah, dass sich Frauen mit “normalen” (aber immer noch hinreißenden) Körpern selbst wirklich liebten, konnte ich immer noch nicht glauben (hoffen), dass ich das auch haben könnte.

Und trotzdem: ich gab nicht auf und machte täglich kleine Schritte in Richtung Selbstakzeptanz. Mit der Zeit änderte sich meine Beziehung zu meinem Körper. Ich wurde nicht mehr allzu panisch, wenn meine Jeans etwas eng saßen und ich hasste meine breiten Wangen nicht so oft wie früher. Mit der Zeit konnte ich mich sogar mit meinen Oberarmen versöhnen.

Ich erkannte, dass Körperakzeptanz wirklich möglich ist und dass ein Körper, dein Körper, ein Gefäß ist, dass dazu dient dein Leben zur liebevollsten Erfahrung aller Zeiten zu machen.

Dein Körper ist das Gefäß, mit dem du leben und deine Träume wahr werden lassen kannst.

Warum erzähle ich dir das?

Ich sage es dir, weil vielleicht auch du noch zweifelst, oder? Ich war ein RIESIGER Skeptiker und wurde mit der Zeit zum Gläubiger.

Im Laufe der Jahre habe ich mit Frauen gearbeitet, die alle möglichen Geschichten mit sich rumtrugen. Bei den meisten Frauen habe ich dramatische und magische Veränderungen in ihren Gedanken und ihrer Selbstwahrnehmung erlebt.

Diese Frauen haben nie geglaubt, dass sie jemals frei sein könnten.

Sie haben nicht mehr erwartet, dass sie endlich nicht mehr nur den Salat wählen würden (aus einem inneren Zwang heraus), sondern auch einfach mal das Essen konnten, was sie wollen – so wie andere auch.

Sie glaubten nicht mehr daran, dass sie einmal in den Spiegel schauen würden, ohne gleich in Tränen auszubrechen oder in innerliche Hasstiraden zu verfallen.

Sie haben nie geglaubt, dass sie auch “es” haben könnten.

Aber trotz allem leben sie heute ihre Körperakzeptanz und genießen ihre neugefundene Freiheit.

Also, egal wo du dich auf deiner Körper-Akzeptanz-Reise befindest, gib die Hoffnung nicht auf und halte daran fest, dass es möglich ist, sich mit dem Körper und dem Gewicht zu versöhnen und dass du, ja du, endlich anfangen kannst zu leben.

Alles was es braucht ist ein kleiner Schritt am Tag: einen körperhassenden Gedanken in einen liebenden zu verwandeln, ein kleines nettes Wort oder einfach nur ein Lächeln.

Eine kleine Aktion pro Tag.

Das ist machbar, oder?

Und denke daran: Auch du kannst “es” haben! 

Mit Liebe und Dankbarkeit,

Anne-Sophie

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